an unserem ganzen tag auf key west wollten wir jetski fahren gehen. wir hatten eine geführte tour gebucht auf der man in 2 stunden einmal um die insel herumfährt. unsere gruppe war bunt gemischt, es war auch eine familie mit zwei töchtern unter 10 dabei. ich dachte das würde bestimmt lustig werden. wie ich mich geirrt hatte! von anfang an hatten wir schwierigkeiten an den jetskis, die vor uns losgefahren waren, dran zu bleiben. das hatte zur folge, dass wir nicht auf dem glatten wasser fahren konnten, das die anderen hinterlassen haben. stattdessen war es ziemlich wellig. wir hatten die wahl langsam und schaukelig zu fahren oder schnell und ruhiger. aber dafür erschien mir ein potentieller sturz bei höherer geschwindigkeit als erheblich schreckeinflößender. mir blieb nichts anderes möglich als mich mit den knien auf dem gerät festzuklemmen und mich an luis festzuklammern. am nächsten tag lief ich wie ein cowboy. diese zwei stunden waren die längsten meines lebens und es gan wirklich momente in denen ich dachte ich würde sterben, auch wenn das jetzt lächerlich klingt. ich finde die betreiber hätten uns warnen müssen und die guides hätten mit der geschwindigkeit mehr rücksicht auf uns nehmen müssen. die fotos, die wir mit einer wegwerfkamera gemacht haben, sind aber trotzdem ganz schön geworden.
nachdem wir trotz allem sicher wieder zurück waren gingen wir erstmal ein bisschen souvenir shoppen – einen schwamm und schöne muscheln. nicht selbst gesammelt aber dafür umso schöner poliert. auf dem heimweg über die duval street haben wir uns dann noch ein echtes stückchen key lime pie gegönnt.
damit hatte der schöne teil des tages angefangen. wir sind zurück ins hotel gegangen, haben uns eine liegematte gekrallt, Luis hat den pool genossen, ich habe in der liegematte gelegen, gelesen und geschlafen. wir waren bis 10 uhr abends am pool und hatten ohn zuletzt fast für uns. zurück im hotelzimmer haben wir noch beim pizzaservice pizza mit sausage bestellt. omnomnom!










